Bewusster Fotografieren – Bildkompostionen

Erstmal vorweg: zum fotografieren braucht man Zeit und Geduld.

Wenn erstmal das perfekte Motiv gefunden wurde, sollte man 

nicht gleich drauflos knipsen, sondern sich erst überlegen was man mit diesem Foto ausdrücken möchte, jaja Storytelling das Todwort des Jahres 2018 :-D. 

Bilder müssen ja nicht gleich einen Roman erzählen, aber zumindest sollten sie schön anzuschauen sein. 

Ein gutes Foto, kann ein Schnappschuss sein, muss es aber nicht. 

Heute möchte ich näher auf des Thema Bildgestaltung eingehen. 

Es gibt ein paar Tricks, wie ihr Kompositionen gestaltet und die möchte ich heute hier verraten. Bzw. euch an Beispielen zeigen 🙂

1.Motiveinteilung

Teile dein Motiv in Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund ein [/vc_custom_heading][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image media=“75063″ media_width_percent=“100″ css_animation=“zoom-in“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_custom_heading]

2. Die Drittel Regel 

Platziere Objekte im Bildausschnitt in den Dritteln, dies lehnt sich an die Proportionslehre des goldenen Schnittes an, darauf werde ich ein anderes mal genauer eingehen. 

3. Mehr tiefe mit Weitwinkel Objektiv

zieht den Betrachter ins Bild

4. Das Motiv einfach halten 

überfüll es nicht, das kann ein Foto sehr unruhig machen. Und der Betrachter weiss gar nicht mehr wo er hinschauen soll 

 

5. Vordergrund erschaffen 

ganz einfach wenn du näher an dein Motiv heranrückst ;-), dadurch vermittelst du einem, an dem Ort des Geschehens zu sein

6. Fluchtpunkte nutzen

für mehr tiefe

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