Bildbearbeitung in der Fotografie

 

Bildbearbeitung in der Fotografie 

Immer wieder werde ich gefragt, wie viel Zeit ich denn am Computer verbringe, um solche Fotos zu zaubern. Eigentlich nicht all zu lange, pro Bild höchstens 20 Minuten. Aber nur weil ich die einzelnen Presets in Lightroom nachjustiere. 

Die Presets, also eine Art Fotofilter sind bei uns komplett erstellt. 

Filter könnt ihr euch auch erstmal aus dem Internet ziehen und bei Lightroom anwenden, wenn ihr noch keine Erfahrungen habt. 

 

Aber was ist eigentlich Bildbearbeitung?

Wie so viele machen wir die Aufnahmen im Rohformat also die RAW Einstellung. Der Vorteil ist die Bildinformationen werden im Rohzustand abgespeichert. Wird auch gerne als das „Digitale Negativ“ Bezeichnet.

RAW bedeutet, unverarbeitet.

Enthält lediglich, Farb- Helligkeitswerte der einzelnen Pixel und weiter Kamera Informationen.

Mit diesem Digitalen Negativ gehts dann an die digitale Bildbearbeitung.

Der Vorteil dabei ist die Fotos im Roh Format zu bearbeiten, man kann mehr aus den Bildern rausholen, weil die Daten noch nicht komprimiert sind.

Wenn du in JPG fotografierst, so wie üblich bei einer normalen Digitalkamera oder mit dem Smartphone, kannst du diese natürlich auch noch nachbearbeiten, aber leider leidet die Qualität darunter, dies ist aber meist erst beim Zoomen erkennbar 😉

Welche Programme sind für die Bildbearbeitung notwendig?

Ich persönlich nutze Adobe Photoshop und Lightroom.

Es gibt natürlich auch günstigere Alternativen oder auch kostenlose wie Gimp. Aber meine Erfahrungen sind mit dieses Versionen eher beschränkt :D.

Da kommen wir auch schon zu Lightroom.

Was kann Lightroom eigentlich?

Das Zauberwort heißt Colorgrading und das ist das A und O meiner Bildbearbeitung.

Darauf würde ich in nächster Zeit mal genauer darauf eingehen und euch Lightroom persönlich Vorstellen 😀

Ich glaube ich verbringe momentan die meiste Zeit meines Lebens mit meinen Buddy Lightroom 😀

Der Workflow ist dann eigentlich so 

Fotografieren in RAW 

Bilder in Lightroom ziehen 

evtl in Photoshop Sensor Flecken entfernen 

in JPG abspeichern 

und fertig 😀 

 

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