Königssee

 

Königssee

Als ich zwei Tage am Stück frei bekam (bei mir eher selten) war für Natalie und mich sofort klar, dass es diesmal für länger als nur einen Tag in die Berge gehen würde. Wir mussten nicht sehr lange überlegen, was unser Ziel werden sollte. Berchtesgaden mit seinem wunderschönen Königssee sollte es sein. So oft hatten wir schon davon gehört und die schönsten Bilder davon gesehen. Es war also längst an der Zeit, ihn auf eigene Faust zu erkunden. Kurzerhand wurde das Zelt und alles nötigste zusammen gepackt und schon ging die wilde Fahrt los.

In Schönau am Königssee

Wir hatten uns einen hübschen, kleinen Campingplatz in Schönau herausgesucht, der vielleicht zu Fuß etwa 15 Minuten vom Königssee entfernt lag. Dort angekommen, standen wir erst einmal verwirrt vor der geschlossenen Rezeption. Wir waren zu spät und mussten noch über eine Stunde warten, bevor die Mittagspause vorüber war. Da wir auf dem Weg zum Campingplatz schon so Hunger bekommen hatten und wir nicht wussten wie lange uns das Benzin noch reichen würde, beschlossen wir, das Auto einfach am Platz stehen zu lassen und uns zu Fuß auf die Suche nach etwas Essbarem zu machen. Da der Hunger schon beinahe unerträglich geworden war, waren wir unendlich erleichtert als wir keine 10 Minuten später einen Mc Donalds entdeckten. Eigentlich war uns der Sinn eher nach einem traditionell Bayerischen Restaurant, aber in der Not frisst der Teufel ja bekanntlich Fliegen. In unserem Fall Burger. Nachdem wir, wie fast immer, mal wieder viel zu viel bestellt hatten und schließlich uns die Mägen bis zur völligen Erschöpfung voll geschlagen hatten, machten wir uns auf den Rückweg zum Platz. Die Rezeption war glücklicherweise wieder besetzt und der freundliche Besitzer erklärte uns nach der Anmeldung wo wir unser Zelt aufschlagen konnten. An unserem Platz bauten wir schnell das Zelt auf und wenn ich schnell sage, meine ich auch wirklich schnell. Es ist ein Wurfzelt und unserer Meinung nach eine der besten Ideen die die Menschheit je hatte (ganz knapp hinter Schokolade und Kaffee). Davon fasziniert lockten wir auch schon einen unserer Nachbarn an, der sich das Zelt genauer anschauen wollte. Es war ein 90 jähriger Mann, der uns erzählte, dass er schon oft von Wurfzelten gehört, aber noch nie eines gesehen hatte. Wir kamen mit ihm ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass er ein unfassbar tolles Leben geführt hatte. Er war den Großteil seines Lebens in den Bergen unterwegs gewesen oder auf Reisen rund um die Welt. Er zeigte auf die ganzen Berge um uns herum und erzählte uns wie er jeden einzelnen davon bestiegen hatte und selbst nach dem Tod seiner Ehefrau reiste er weiter mit seinem Van durch das Land und verbrachte die meiste Zeit auf Campingplätzen. Natalie und ich waren fasziniert. Das wollten wir auch. Mit 90 Jahren auf einem Campingplatz stehen und den jungen Leuten erzählen wie wir die Welt bereist haben und nichts in unserem Leben bereuen. Der Mann hatte wirklich Eindruck bei uns gemacht.

 

Auf Erkundungstour

Es war zwar bereits Nachmittag, aber wir hatten keine Lust den restlichen Tag noch auf dem Campingplatz zu verbringen, also packten wir uns das nötigste ein und wollten uns auf zum Königssee machen, um uns den See anzuschauen und nachzusehen wohin wir am nächsten Tag gehen wollten. Wir marschierten also los und waren nach einiger Zeit ziemlich verwirrt, da wir den Königssee noch nicht erreicht hatten und er auch weit und breit nicht zu sehen war. Es dauerte einen Moment, bis uns klar wurde, dass wir komplett in die falsche Richtung gelaufen waren. Wir sind also kurzerhand umgedreht um alles wieder zurück zu laufen und dann in die richtige Richtung erneut aufzubrechen. Nur kurz darauf stießen wir auf eine Einkaufsstraße, voller Souvenirläden und überfüllt mit Touristen. Nun waren wir uns sicher, dass wir den richtigen Weg gefunden hatten. Wir kämpfen uns durch die Menschenmenge weiter in Richtung Königssee. Wir hatten zwar mit Touristen gerechnet, aber definitiv nicht in diesem Ausmaß. Wir waren regelrecht geschockt. Endlich hatten wir den Königssee erreicht und er erstreckte sich vor uns in all seiner Schönheit. Wenn man sieht wie wunderschön er zwischen den Bergen liegt und im Sonnenlicht glitzert, versteht man schnell, warum Menschen aus aller Welt dorthin fahren. Da uns der Trubel an der Bootsanlegestelle zu viel war, machten wir uns auf die Suche nach dem Weg, der für den nächsten Tag geplant war. Schnell fanden wir ein Schild, das uns den Weg zum Malerwinkel wies. Unser Ziel waren die Gumpen (Naturpools) in einem der Zuläufe des Königssees. Da wir die Strecke beide noch nicht kannten und selbst nur davon gelesen hatten, entschieden wir uns dafür, den Weg schon einmal vorab zu erkunden. Wir konnten nicht lange auf dem Wanderweg bleiben. Als wir den ersten Trampelpfad in Richtung Königssee entdeckten, war es auch schon um uns geschehen. Wenn da ein Trampelpfad entlang führt, muss es da etwas interessantes geben, denken wir uns immer und die Neugierde überwiegt gegen allen Verstand. Am Ufer angekommen, suchten wir uns erst einmal einen schönen Stein, von dem aus wir die Beine im Wasser baumeln lassen konnten und etwas Zeit hatten, die schöne Umgebung in uns aufzunehmen. Nach dem wir dort einige Zeit saßen und die Fische an unseren Zehen hatten knabbern lassen, ging es dann wieder weiter. Ohne Plan, nur mit einem Ziel. Die Gumpen. Wir hatten es uns in den Kopf gesetzt sie zu finden und wenn wir beide etwas wirklich wollen, können wir da verdammt Dickköpfig sein. Es ging also weiter, mit einigen Verzögerungen, da wir natürlich jedem einzelnen der Trampelpfade, die wir passierten, folgen mussten. Durch diese Angewohnheit (man könnte es vielleicht auch Zwang nennen) haben wir schon so einige schöne Plätzchen entdeckt, aber wenn man nicht viel Zeit und ein bestimmtes Ziel hat, ist es nicht gerade förderlich. Ihr müsst euch das so vorstellen. Anstatt dem Weg geradeaus zu folgen, sind wir Stundenlang im Zickzack rechts und links des Weges gewandert. Dadurch kann eine  einstündige Strecke schnell mal 2 Stunden oder länger dauern. Irgendwann kam von über uns eine kleine Gruppe aus dem Wald. Wir waren uns sicher, dass sie von den Gumpen kamen. Gumpen gibt es nur da wo es Wasserfälle gibt, und bei Wasserfällen kommt das Wasser ja bekanntlich von oben, also erschien uns die Richtung nicht völlig falsch. Wir begannen uns die Böschung hoch zu quälen. Immer weiter, zwischen Felsen hindurch und über umgefallene Bäume. Es wurde immer später, doch wir konnten das Rauschen des Wasserfalls in der Ferne schon hören. Wir kämpften uns immer weiter bis die Dämmerung einsetzte und wir entschieden, doch besser umzudrehen. Was hätten wir denn schon von den Gumpen wenn es bereits stockdunkel war und irgendwie mussten wir ja auch wieder zu unserem Campingplatz zurück kommen. Da wir eigentlich auch gar nicht vorgehabt hatten so lange und so weit zu laufen, hatten wir natürlich auch keine Stirnlampen dabei. Wir drehten also um und verschoben die Gumpen auf den nächsten Tag, wie wir es ja eigentlich eh geplant hatten. So machten wir uns wieder auf den Rückweg, die Böschung hinunter. Es dauerte nicht lang und es wurde dunkel. Das dichte Blätterdach des Waldes, lies das bisschen Licht das noch da war, nicht mehr zu uns durch. Wir waren unglaublich erleichtert, als wir wieder auf einen kleinen Weg kamen und folgten ihm, spärlich beleuchtet durch unsere Handytaschenlampe. Wir gingen am Seeufer immer weiter, doch plötzlich war da kein Weg mehr. Da wir nicht alles zurück laufen wollten, und uns ziemlich sicher waren, das der eigentliche Wanderweg über uns sein musste und wir nur irgendwo eine Abzweigung verpasst hatten, beschlossen wir einfach querfeldein uns durch das Dickicht nach oben zu kämpfen. Das war im dunklen deutlich schwerer als gedacht und das Gestrüpp durch das wir uns kämpften wurde immer dichten. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie erleichtert wir waren, als wir endlich den richtigen Weg wieder gefunden hatten. Dreckig und überall zerkratzt von dem Dickicht folgten wir dem breiten Weg dann zurück zur Bootsanlegestelle. Erleichtert wieder zurück in der Zivilisation zu sein, gingen wir wieder zu unserem Campingplatz. Dort schliefen auch schon fast alle, bis auf unsere direkten Nachbarn, die sich überreden ließen, sich noch etwas zu uns zu gesellen. Wir erzählten ihnen von unserer etwas misslungenen Tour und nachdem sie uns erst auslachten (wir können das vollkommen nachvollziehen) erklärten sie uns wie wir am einfachsten zu den Gumpen kommen konnten. An dieser Stelle nochmal vielen Dank. Wir beschlossen am nächsten Tag früh zu starten und wollten mit Isomatten und Schlafsäcken die folgende Nacht am Königssee verbringen. Nachdem wir uns noch ein wenig mit unseren Nachbarn unterhalten hatten, ging es dann ins Bett, um am nächsten Tag wieder fit zu sein.

Das Unglück nimmt seinen Lauf

Am nächsten Morgen wurde ich von einer unerträglichen Hitze geweckt. Ein Blick auf mein Handy verriet mir, dass wir hoffnungslos verschlafen hatten. Ich weckte Natalie und wir krochen aus dem Zelt, da wir die Hitze darin keine weitere Sekunde ertragen konnten. Dabei durfte ich dann feststellen, dass mein Kreislauf vollkommen im Keller war.  Mir war schwindelig und schlecht. Alles in Allem fühlte ich mich also Hundeelend. Da Natalie Mitleid mit mir hatte und selbst auch noch nicht ganz wach war, einigten wir uns darauf, den Morgen doch lieber ruhig angehen zu lassen. Wir machten uns Frühstück und hofften darauf, dass es meinen Kreislauf wieder etwas in Schwung bringen würde. Wir hatten vergebens gehofft und zu allem Überfluss, entdeckte ich in meiner Kniekehle noch eine Zecke. Da keiner von uns eine Pinzette oder ähnliches dabei hatte, womit wir das kleine Mistvieh entfernen konnten, machten wir uns auf, um die anderen Camper um Hilfe zu bitten. Es waren alle sehr hilfsbereit und wir bekamen zwar keine Zeckenzange, aber wenigstens eine normale Pinzette. Da das Mistvieh aber so klein war, und die Pinzette recht scharf, hatten wir große Sorge den Kopf des Tieres abzureißen. Dann bekamen wir den Tipp, an der Rezeption nachzufragen, also machten wir uns wieder auf den Weg. Dort hatten sie leider auch keine Zeckenzange, aber als wir die Situation erklärten meldete sich die Dame hinter uns zu Wort. Sie erzählte uns das ihr Mann Sanitäter ist und uns sicher helfen konnte. Wir gingen zu ihrem Mann und in kürzester Zeit war ich die Zecke wieder los. Das nenne ich mal Glück im Unglück. Endlich befreit von dem Mistvieh, packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns noch Brotzeit für unterwegs. Da es mir immer noch ziemlich bescheiden ging, einigten wir uns darauf ganz entspannt zu den Gumpen zu gehen und dann von meinem Befinden abhängig, zu entscheiden ob wir die Nacht am Königssee bleiben, oder doch wieder zurück auf den Campingplatz gehen. Wir packten also trotzdem Schlafsäcke und Isomatten mit ein und stellten schnell fest, das wir uns wohl bald kompaktere und leichtere Ausrüstung besorgen sollten. 

 

Gumpen wir kommen

Als wir dann endlich aufbrachen, war es bereits Nachmittag. Wir brauchten zum Königssee deutlich länger als am Vortag und als ich dort nicht freudig dem ersten Trampelpfad folgen wollte, wurde Natalie schlagartig bewusst, wie schlecht ich mich tatsächlich fühlte. Inzwischen war mir nicht mehr nur schlecht und schwindlig, denn es hatten sich noch höllische Kopfschmerzen dazu gesellt. Natalie reduzierte noch einmal deutlich das Tempo und wir gingen langsam weiter. In diesem Zustand fiel mir auch zum ersten Mal auf, dass die Hälfte der Wege die wir für Trampelpfade hielten, gar keine waren, sondern lediglich Schneisen die etwas weniger bewachsen waren. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil wir wegen mir deutlich langsamer waren und ich auch nicht gerade die Unterhaltsamste Gesellschaft bot, aber Natalie versicherte mir immer wieder, dass sie Verständnis dafür hatte.  Das rechne ich ihr wirklich hoch an. Wir hatten einen Witzigen Ausflug geplant und statt dessen schleppte sie einen Zombie hinter sich her. Mich hat es ja selbst ungemein geärgert, aber ich wollte mir von einem schlechten Tag auch nicht alles versauen lassen. Wir waren extra von München bis nach Berchtesgaden gefahren, um die Gumpen und den Königssee zu sehen, und davon konnte uns nichts abhalten. Ich schleifte mich also immer weiter hinter Natalie her, doch wir mussten öfter Pausen einlegen, weil mir zu schwindlig wurde. Bei unserer letzten Rast wussten wir, aufgrund der Wegbeschreibung unserer Campingnachbarn, das es nicht mehr weit sein durfte. Wir mussten nur noch ein Stück durchs Wasser gehen, da an dieser Stelle der Weg weggebrochen war und etwa 100 Meter weiter musste dann der Bach mit den Gumpen sein. Als wir uns gerade wieder auf den Weg machen wollten, kam plötzlich unser Campingplatznachbar um die Ecke. Etwas erstaunt, da wir noch nicht wirklich weit gekommen waren, schloss er sich uns an und begleitete uns für das restliche Stück. Natalie balancierte auf den Steinen über das Wasser. Ich hingegen hatte auf Grund des Schwindels lieber gleich die Schuhe ausgezogen und ging durchs Wasser. Ein paar Meter weiter hatten wir dann auch wieder trockenen Boden unter den Füßen und folgten dem, teilweise mit Drahtseilen gesicherten Weg bis zu einem kleinen Kiesstrand, der direkt neben dem Bach lag. Eigentlich ideal um dort zu schlafen. 

 

Die Gumpen

Wir gingen den Bach entlang und erreichten kurze Zeit später die erste Gumpe. Natalie, überglücklich, war nicht mehr zu halten und stürzte sich sofort ins kalte Nass. Ich, immer noch ziemlich im Eimer, lies erst mal nur die Füße ins Wasser baumeln und beobachtete wie Natalie und unser Campingnachbarn im Wasser planschten. Man konnte dem Bach noch höher folgen zu ein paar weiteren Gumpen, aber da ich mir nicht sicher war, ob das in meinem Zustand überhaupt klappte, beschloss ich den Weg etwas zu erkunden. Es ging direkt mit einer kleinen Kraxelstelle los, die ich ganz vorsichtig erklomm. Als das geschafft war, war ich überzeugt das ich den restlichen Weg auch schaffen würde. Von unserem Nachbarn wussten wir das das der kniffligste Teil war. Trotzdem folgte ich dem Weg noch eine Weile, um mich selbst davon zu überzeugen, bevor ich wieder umdrehte und zu den anderen zurück ging. Natalie war begeistert, dass ich mir den Weg zutraute. Ich glaube sie wäre schon etwas enttäuscht gewesen, die Gumpen wegen mir nicht weiter erkunden zu können. Da ich aber relativ gut einschätzen konnte, was ich selbst in dem Zustand meinem Körper abverlangen konnte, war ich sicher, dass wir es, wenn wir es ruhig angehen ließen, bis nach oben schaffen konnten. Unser Nachbar verabschiedete sich von uns, da er wieder zu seinem Freund am Campingplatz zurück wollte. Wir schnappten uns nur das nötigste und ließen die Rucksäcke unten zurück. Dann folgten wir dem Bach immer weiter Bergauf. Kurze Zeit später, fanden wir eine weitere wunderschöne Gumpe und entschieden, noch eine Badepause einzulegen. Diesmal stürzte ich mich zusammen mit Natalie ins Wasser. Das kalte Nass tat mir gut und die Kopfschmerzen ließen für einen Moment etwas nach. Als uns das Wasser dann zu kalt wurde, gingen wir wieder weiter. Wir kamen immer höher und schließlich erreichten wir eine riesige Plattform, auf die ein breiter Wasserfall plätscherte. Wir hatten unser Ziel erreicht. Wir gingen vorsichtig, da es Stellenweise etwas rutschig war, über die Plattform zu einer weiteren Gumpe. Von dort aus hatte man  eine Wunderbare Aussicht auf den Königssees. Wir blieben eine Weile und genossen den Ausblick, bis meine Kopfschmerzen wieder stärker wurden und ich Natalie bat, mit mir doch wieder zum Campingplatz zu gehen. Sie war etwas enttäuscht, genau wie ich, wir hätten schließlich beide gerne die Nacht dort verbracht, aber sie hatte Verständnis dafür. Wir machten uns wieder auf den Rückweg, sammelten unser Gepäck unten am Bach wieder ein und folgten dann dem Ufer des Königssees wieder bis zurück. In der Einkaufsstraße entschieden wir dann, noch in einem Restaurant direkt am Königssee eine Kleinigkeit zu Essen. Okay ich gebe zu, es war nicht nur eine Kleinigkeit. Es waren 2 Gänge, aber das hatten wir uns nach dem Tag auch verdient. Nachdem deftigen Essen ging es mir dann auch wieder etwas besser. Dann schleppten wir uns und unsere vollgestopften Mägen noch das letzte Stück bis zum Campingplatz. Ganz entspannt ließen wir den Abend ausklingen und genossen die ruhige Nacht, denn wir wussten am nächsten Morgen würde es wieder zurück nach München gehen.

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